13.04.2005 Der Turboumbau:

Da dieser Bericht ein bissel grösser und ausführlicher wie sonst wird, ausserdem der Umbau sich über einen gewissen Zeitraum hinziehen wird, habe ich eine extra Seite für erstellt. Die in der Entstehungshistory meines 3er chronologisch korrekt als Link eingefügt wird.

Vorwort: Die die mich kennen wissen, dass ich mich schon länger mit dem Gedanken eines Turboumbau´s "quäle", und es kommt wie´s kommen muss, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, und das Ganze von der Freundin abgesegnet wurde, oder halt eben auch nicht, sollte es losgehen können. Nach kurzem hin und her, und nachdem die Wahl auf das richtige Herzstück " Der Turbo" inkl. einer Probefahrt mit einem solchen Teil auf einem Vr6 stattgefunden hat, war eigentlich alles zu spät, und die Sache noch beschlossener als sie es eh schon war! Dieses "das muss ich haben" DING, hat sich bei mir sowas von breit gemacht, das es gar keinen anderen Ausweg mehr gab. Bei der besagten Probefahrt, hab ich das erste mal Schiss bekommen obwohl ich selber am Steuer saß! Anders ausgedrückt, noch kein anderer Motor (der in meinen Golf passen würde) hat mich so beeindruckt, um so besser also! Und das natürlich mal wieder alles anders kommt wie man plant, wird dieser Umbaubericht mal wieder belegen, Vorraussetzung man fängt keinen Pfusch an!

Der Plan: Motor ausbauen, Ketten erneuern, Zylinderkopf runter, Stahlplatte mit 2 ZKD dazwischen, neue Pleuellager, und alles wieder zusammenbauen. Anschließend den Turbobausatz verbauen, und eine rückstaufreie Auspuffanlage anfertigen. Fertig, im Grossen und Ganzen, mit 0,8 bar sollte die Geschichte dann gefahren werden, später etwas mehr, wobei der Lader spielend stehend 2,5 bar ohne Abfall schaffen würde, dennoch früh genug andreht durch die kugelgelagerte Welle.

Soweit der Plan. NAJA,....

So, ich weiss, genug gelaber, ihr wollt Bilder sehen, ich kenn das...

.....na denn mal los.

 

Am 13.04. gings eher unspektakulär los. Der Golf wurde innen gereinigt, die Ledersitze geschruppt und dick mit Lederpflege eingerieben. Anschließend wurde er in die etwas enge Halle rangiert, wo dann zu allererst bei noch warmen Motor das Öl abgelassen wurde. Dann kam eine Folie darüber um vor dem Dreck in der Halle den Lack etwas zu schützen. Ebenso wurden "Kratzhemmer", an den vorderen Koti´s verbaut, kann man auch ein zerschnittenes Bettlacken nennen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgebockt und nachdem alle Flüssigkeiten abgelassen wurden, hatten wir schon die erste Sauerei. Man kann nie immer ganz kontrollieren wo´s überall rausläuft, ich kennt das !!! ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann konnte es eigentlich losgehen, der erste Motorumbau den ich übrigens mal ganz ohne Stress genießen kann.

In aller Ruhe wurde die Motor-Getriebeeinheit vom Fahrzeug getrennt. Das lief aber alles ohne weitere Probleme, einzig die Schraube die das Ölmessstabrohr am unteren Teil der Ansaugbrücke hält, wollte nicht so wie ich, und ist letztendlich abgerissen, aber egal, wird eh nicht mehr gebraucht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Block und Kopf sind in einem erstaunlich gutem Zustand für fast 195 Tkm, das Hohnbild lässt sich noch sehr gut erkennen und ebenso das Verbrennungsbild an den Ventilen ist vorbildlich!

 

 

 

 

 

 

 

Nicht mehr ganz so gut, der Kettenspanner, aber auch hier habe ich schon bei weit geringerer Motorlaufleistung schon wesentlich schlimmere gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei wir dann jetzt, oder noch einen Tick später, genau am Wendepunkt des ganzen " PLAN´S" wären.

Deswegen jetzt wieder ein erklärender Text:

Der Motorblock wurde von allen Anbauteilen befreit, was ja auch so schon nicht mehr ganz zum Plan gehörte.

Nachdem ich den Motorblock vom groben Rost (Motor war extrem trocken aussen) gesäubert hatte, und fertig zum lackieren gemacht wurde, sollten im gleichen Zuge neue Pleuellager rein, als ich empfohlen bekommen habe, die Kurbelwelle auszubauen und die Lagerzapfen läppen zu lassen, dann wär man mit dem Verbauen neuer Lager auf sicherer Seite.

 

 

Ok, beim Instandsetzer angefragt, und der Spass sollte 50 Euro kosten, worauf es nun nicht wirklich mehr ankam dachte ich mir, und wo wir gerade dabei sind, sollten auch die Hauptwellenlager erneuert werden wenn die KW schon einmal draussen ist. Und wenn die Kurbelwelle gerade draussen ist, kann man zum Spass ja mal nen Kolben ziehen, um sich anzuschauen wie gut der noch aussieht, um ihn dann wieder reinzustecken!

Der Kolben sah dann so aus wie unten auf dem Bild zu sehen, was allerdings schlimmer aussieht wie es ist! Mit dem Finger konnte man fast nichts spüren, und das Maß an der Stelle hat auch noch gestimmt, sei halt ein normaler Verschleiss, solche Abzeichnungen auf dem Kolben, könnte man wieder rauspolieren!!!

Auf die Frage wie lange ich mit den Dingern noch gut fahren könne, kam :" Naja, so gute 25 bis 35 TKm kann man die ruhig noch fahren!" *SCHLUCK* Alles klar, ich lager den Rumpf komplett neu, um das dann in 30 Tkm wieder machen zu dürfen, weil der Block aufgebohrt werden sollte/muss, wenn man Leistung fahren möchte. Auf DEUTSCH, Arschlecken, das wäre ne Milchmädchenrechnung wo ich am Ende mehr zahlen würde als mich es eigentlich kosten würde, wenn ich es in einem Zuge mache.

 

 

 

 

 

 

 

Also folgte aus dem einen gezogenen Kolben das hier!

 

Die Sache mit dem Kopf runter, Platte drunter, wieder drauf, war mittlerweile auch gestorben.Und zwar durch den Rat, dass ich die Auslassventilführungen wegen der hohen termischen Belastung unbedingt neu machen solle!

Ich hänge irgendwie an meinem Motor und setzte den ungern wegen einer Kleinigkeit oder ner Dummheit aufs Spiel, und da ich nicht vor habe, nur 3000 km pro Jahr mit dem Teil zu fahren, sollte er auch darauf ausgelegt sein, auch wenn jetzt böse Stimmen aufschreiben, "andere halten ja auch" , jo, wegen den 3000km pro Jahr!!!

Ok, lange Rede, kurzer Sinn, ich hatte die Wahl zwischen neuer Führungen, Dichtungen und Einschleifen, ODER, Kopf ebenfalls komplett überholt, mit natriumgefüllten Auslassventilen, was ich mir ebenfalls für später aufheben wollte! Preislich lag der Unterschied vom Einem zum Anderen bei ca 800 euro.

 

 

Ergo: Es wird neu gebohrt, auf das Maß der komplett neuen Turbokolben, dann wird der Hubraum bei ca 2,85l liegen. Spezielle dreistoff KW und Pleuellager kommen zum Einsatz. Der Kopf wird komplett überarbeitet mit natriumgefüllten Ventilen und bearbeiteten Kanälen, Führungen und Dichtungen ebenso wie die Sitzringe, komplett halt, womit dann ein 0 Km Turboblock entstehen wird. Diese Woche 18.05 dürfte der Block und der Kopf fertig werden, die Kolben hatten leider über 3 Wochen Lieferzeit, daher zieht die Geschichte sich etwas in die Länge!

Es gab aber auch noch sonst einiges zu tun, was nicht gerade an einem Nachmittag erledigt ist.

 

15.05.

Der 19-reihige Ölkühler musste einen geeigneten Platz finden, und entsprechende Halter mussten angefertigt werden.

 

 

 

 

Ausserdem musste das rohe Ladeluftkühlernetz, im Endeffekt der Ladeluftkühler (LLK) angepasst werden, was bei einer Dicke von 5 bis 7 cm in einem Golf 3 mit Climatronic kein Geschenk ist.

 

Der "geile" Mann hier links im Bild, der den LLK zur ersten Anprobe mal vor die Stossstange hält, ist der Ralf, ohne den der Umbau wohl noch länger dauern würde, da er sich um jegliche Art der VW-Originalteilbeschaffung kümmert.

Glaube da kommt noch was auf mich zu, bis ich das wieder gut gemacht habe! THX schonmal vorab.

 

 

 

17.05

Nach mehr als 10 mal das Frontblech anhalten mit LLK, schauen, flexen, schneiden, kam diese Form bei raus, damit er auch nur ansatzweise hinter das fertig angeschraubte Frontblech passt!

Auch sehr schön zu sehen auf dem Bild der Ölkühler, wenn die Stossstange montiert ist, ist lediglich noch ein halber Zentimeter nach außen hin Platz, und er sitzt eigentlich fast direkt vor dem unteren Luftgitter in der Stossstange.Weiter nach innen durfte er nicht bauen, wegen dem 60 mm dicken Ladeluftrohr (LLR) was zwischen den Kühler noch vorbei in den Motorraum gelangen muss, ohne anzuschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sah das ganze dann nach einam Tag Arbeit aus, nun muss der LLK fertig geschweisst werden, die Seitlichen Alukästen mit den LLR-Aufnahmen angefertigt werden, und zwar so, das der LLK immernoch hinter das Frontblech passt!

 

An material am Blech selber kann man nichts mehr wegnehmen auf der beifahrerseite, dass muss also passen, auf der Fahrerseite ist genug platz da die Kühler dort nach hinten versetzt im Schlossträger sitzen!

 

 

 

 

Wie zu erwarten war, passt die Stossstange natürlich nicht mehr drauf, da muss also noch etwas Anpassungsarbeit geleistet werden.

 

Ganz nach dem Motto, "form follows function". Oder wie "Harti" zu sagen pflegt : " was rein muss, muss rein", was er wohl auf mehr Bereiche im Leben ausdehnt als nur auf LLK .

Hauptsache das Teil hat nach dem Umbau richtig Puls, wobei der LLK nicht gerade die unwichtigste Rolle spielt, will ich mal meinen!

 

 

 

 

14.05.

Neben dem LLK sind bereits weitere Teile eingetroffen.

Unter anderem der Nickelgusskrümmer, das TiAL Wastegate, und die Ölrücklaufleitung für den Turbolader.

 

 

Der LLK, ein Thema für sich, hier zu sehen, dass Hochleistungskühlnetz, aber bis das teil angepasst ist, werden noch viele stunden vergehen!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst wurde das LLK-Netz selber ohne ein und auslassstutzen angepasst, wie ihr oben sehen konntet, anschliessend gings über zum Modellbau, aus einer Hauswandisolierung, die die Dicke des LLK hat, wurde angefangen ein LLK Modell zu bauen, nachdem später der Aus- und Einlass angefertigt wird.

 

 

 

 

 

 

 

So weiter im Text, nach etwas längerer Wartezeit sind fast alle Teile, wie auch die überholten Motorkomponenten fertig geworden, oder wurden geliefert!

Hier: Die Turbokolben, wo die Kolbenringe montiert werden mussten (sehr nervenaufreibend), und der Turbolader, ein geiles Teil ;-))))!

Reinblasen genügt um ihn andrehen zu lassen, nur mal um ein Maß der Dinge zu nennen was heutzutage die Teile leisten können, womit sich die Diskussion über "Ey warum hast du keinen bi-Turbo gebaut", erledigt haben sollte. Der Lader schafft es bei Bedarf einem LD von 2,5 bar stehend aufrecht zu erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder der von euch ein S65 hat, kann es ja mal vor sich legen um ein Feeling für den Einlass zu bekommen.

 

 

Der Kopf ebenfalls, nach wochenlangem Warten, komplett überholt, mit bearbeiteten Ein- und Auslasskanälen, 8mm Auslassschaftführungen mit natriumgekühlten Ventilen. Dichtungen etc. sind natürlich auch alle neu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kurbelwelle wurde vermessen und geläppt, der Block auf Zwischenmaß gebohrt, 81,5, und dem entsprechend neu gehohnt nach dem Bohren, was man links sehr gut auf dem Bild erkennen kann.

 

Der Block einmal vor dem Lackieren und nach dem Abkleben, und einmal fertig lackiert mit hitzefestem schwarz mattem Lack.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sieht jetzt schon wieder ganz schniecke aus, nachdem der Rost und Dreck mit Drahtbürsten und Drahtbürstenaufsätzen für die Flex weichen musste, wurde der Block zum Bohren und Spülen weggebracht, anschliessend konnte der Schutzlack verteilt werden, nach knappen 3 Stunden abkleben und Entfettungsarbeit.

Heute 7.7.05 wurden auch die Etka Listen bei VW fertiggestellt, ich sags mal so, ich hab Pipi in die Augen bekommen, als ich auf den Endpreis lunzte.

Sage und schreibe, 1400 euro nur an original VW Teilen die man für sowas braucht, wenn mans ordentlich macht. Ich hab schon wieder nen stechenden Kopfschmerz wenn ich das lese.

 

 

Und weiter, die ersten VW-Teile sind bereits geliefert worden.

Lächerlich aber wahr, man könnte auch anstelle dessen ca. 600 euro hinlegen.

der zweite Haufen Neuteile dürfte bis zum WE eintreffen.

(Ich baller euch die Bilder jetzt einfach nur noch mit kurzen Kommentaren hier rein, das wird jetzt eine absolute Materialschlacht)

 

 

 

 

 

Alle 6 Ölspritzdüsen für die KW wurden erneuert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Ölrückschlagventil wurde nicht vergessen, alles NEU!

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich das Stossspiel der Kolbenringe in der neuen Laufbahn gemessen, Fühlerlehre liegt mit auf dem Block, womit man mit Hilfe von dünnen Metallstreifen von 0,10 bis 1,00 mm Spaltmaße bestimmen kann.

Alles im grünen Bereich, das Stossspiel meiner Kolben bewegt sich zwischen, 0,15 - 0,35 mm, vorgegebener Toleranzbereich bei VW liegt bei 0,20 bis 0,40mm.

Der Kolben wurde lediglich dazu benutzt den Kolbenring, der unter dem Kolben in der Laufbahn steckt, im 90°Grad Winkel zur Laufbahn auszurichten.

 

 

 

 

Anschliessend habe ich die Nocken ausgebaut, um die Kettenräder zu demontieren, nicht gerade einfach, schon gar nicht im eingebauten Zustand!

Ein großer Schraubstock wirkt manchmal Wunder ;-)

 

Warum, könnte man jetzt fragen, wegen Umbau auf Simplex-Technik entfallen diese jetzt und werden durch andere ersetzt.

 

 

 

 

 

Einbau der Kurbelwelle. Ohne den Lagerdeckel für die Axiallager.

Diese sind anscheinend nicht mehr lieferbar. Aber Genaueres kann einem niemand sagen.

 

 

Gut, dann sag ichs euch jetzt:

 

 

 

 

Hiermit sollte die Frage geklärt sein. Oberes Axiallager ist entfallen.

Das untere Axiallager, welches nur noch bestellbar ist, allerdings ohne Vermerk dass es das obere durch seine neue Bauform ersetzt. Wer versucht das obere zu bestellen bekommt ebenfalls nur als Hinweis "entfallen", ebenfalls ohne Vermerk auf das untere. Zwöhundert Püls könnt man da bekommen.

Wer einen scharfen Blick hat, wird erkennen das das neue untere Lager (rechts) um einiges länger ist wie das Alte (links unten), und somit die Funktion für das obere mitübernimmt!

Hammerhart das VW einem sowas nicht sagen kann. Dafür muss man nen "nicht VW´ler" der Motoren überholt fragen.

 

 

 

Der Kopf bei dem ich dreckige Gewinde nachgeschnitten habe, um die Krümmerstehbolzen zu erneuern.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern 12.07.05 war es dann soweit.

Die Kolben mit Pleuel wurden implantiert.

Der junge Mann oben auf dem LLK-Bild hat mir auch hier tatkräftig zur Seite gestanden. Dank VW Kolbenringtopf, ner Menge Öl, Ralf (der dafür sorgte das die Pleuel ordentlich zwischen die Kurbelwellengewichte flutschten), und mir (habe die Kolben eingeklopft), war das eigentlich relativ einfach, glaube alleine würde ich immer noch da stehen und um den Motorblock tänzeln.

 

 

 

Morgen Abend 14.07.05 gehts weiter. Motorblock fertig zusammenbauen.

 

Doch bevor damit angefangen werden konnte, stand noch eine kleine Lieferung von VW aus, die am gleichen Tag doch noch kam! Eine Kiste ausm VZ gaaannnnnnz alleine für mich! lol Und ich korregiere an dieser Stelle die Ausgaben für die VW Originalteile.

Diese liegen mittlerweile in Höhe von 1600 euro.

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich nicht zuletzt wegen der neuen Ölpumpe.

Obwohl meine "alte" erst 20tkm gelaufen hatte, habe ich mich für eine neue entschieden, der Motor war einfach zu teuer, um da nun auch nur das kleinste Risiko einzugehen! Dann ist wenigstens ALLES im Motor neu, ausser den Pleuel.

 

 

 

 

 

 

Damit konnte es dann losgehen, und das Ergebnis von einem Abend ist hier links zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 15.07.05 gings dann sofort weiter.

Suchbild:

Hier im Vergleich die Zahnräder von der Zwischenwelle.

Simplex und Duplex, wer sieht den unterschied? ;-)

 

 

 

 

 

Die Nockenwellen wurden montiert, ebenso wie die neuen Nockenwellen "Simplex" Kettenräder.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am gleichen Tag wurde der Kopf montiert, alter Schwede, was ne Arbeit! 20 Kopfschrauben in 4 Durchgängen anziehen, bei 32 Grad! Übrige könnt ihr euch denken!

 

 

 

 

 

 

 

Und ist ja nicht so als ob danach schluss gewesen wäre. Beim Kettenauflegen war es allerdings mehr die Angst, als die Anstrengung, die einem den Schweiss auf die Stirn getrieben hat.

Wobei ich sagen muss, es ist pisseinfach beim VR, nur wenn man die Unterlagen nicht dabei hat, wo die ganze Geschichte drin steht, bekommt die ganze Angelegenheit einen ganz neuen Charakter!

Bin aber kein Risiko eingegangen, auch wenn sich das so anhören mag!

 

 

 

 

So langsam aber sicher finden alle Anbauteile an ihren rechtmässigen Platz zurück und der Motor wird schwerer und schwerer, deswegen hängt er zur Sicherheit mit am Motorkran!

 

Der Motorständer hält zwar ANGEBLICH genug, aber Kontrolle ist besser als Vertrauen!

 

 

 

 

 

17.07.05

Vorab hab ich aus Spass an der Freude, mal den Krümmer mit Wastegate montiert!

Man baut nicht jeden Tag ein VR6 Turbomotor auf, dass muss man genießen!

;-)))))

 

 

 

 

 

Ausserdem, habe ich das Getriebe einsatzbereit gemacht!

 

 

 

 

 

 

 

 

18.07.05

Nachdem die Kettenstellungen nochmal gecheckt wurden, sollen die Kettendeckel verbaut werden.

Fummelige Geschichte mit der Wellendichtung im Deckel! Eine falsche Bewegung und es steht schon wieder ein weiteres Teil auf der VW Bestellliste.

Lief aber alles glatt.

 

 

 

 

Operation erfolgreich, beide Deckel montiert und hoffentlich auch DICHT, wenn nicht, hab ich nen Schuldigen, der Ralf hat nämlich die Dichtpaste auf die Flansche aufgetragen.

 

 

 

 

 

 

 

Dann wurde die erleichterte Schwungscheibe verbaut.

 

Wozu der Motor allerdings erstmal vom Motorhalter getrennt werden musste.

 

 

 

 

 

 

Nachdem das Teil ordnungsgemäß verbaut und angezogen wurde, musste der Motorhalter wieder herhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Dann hab ich den Krümmer, das Wastegate und den Turbolader montiert.

 

 

Geile Luftpumpe, oder?

 

 

 

 

 

Kupplung, Ausrücklager, etc. bla bla bla

alles neu.

 

 

 

 

 

 

 

Ready to Rumble.

 

Ma gucken wie lang das Getriebe und die Kupplung halten. lol

 

 

 

 

 

 

Schööönnnnn!

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann mich nicht entscheiden welches Bild wirklich am schönsten ist!

 

:-)

 

 

 

 

 

 

Niedergelassen auf nagelneuen Motorlagern. Ach sowas, schonwieder Neuteile! Ich sag euch, so langsam kann einem das auf den Sack gehen, vorallem dann wenn man auf die Bank maschiert, um sich vom Auszugsdrucker ein schwarzes Loch malen zu lassen. tock tock.

 

 

Aber schön ises trotzdem ;-))). Zumindest dann, wenn man nicht an obiges denkt .

 

 

 

Geil wa?

Feste eingebaut, und halb angeschlossen. Mittlerweile ist der Kabelbaum komplett verbaut, und alle Geber bereits angeschlossen. Fürn Bild also eher was unspektakuläres!

 

Was evtl. für Interessierte technisch interessant wäre, der Abstand zur Feuerwand, ca.30mm Abstand zur Domstrebe, wobei ich geschätzt habe das die da nicht mehr drüber geht, ca 5mm.

Knapp vorbei ist auch daneben!

 

 

 

Und weiter gehts, 6.08.05.

Hänger besorgt, und das Fahrzeug zu nem Wig Schweissgerät zu bringen, oder wie man auch sagen könnte, um den Ladeluftkühler anzupassen.

 

 

 

 

 

 

 

Dafür musste erfreulicherweise die komplette Bremse von der VA demontiert werden.

 

Yipiie

 

 

 

 

 

Und da wären wir zu Hause.

Das das eng werden würde, war dem LLK von Anfang an klar, nur mir war das nicht so bewusst, aber der Toby musste ja den GROSSEN LLK nehmen. Jetzt muss ich da auch durch.

So sieht das ganze dann mit Kästen und Haltern aus, die mit an die Befestigung des Klimakühlers geschraubt werden.

 

 

 

 

Ungaublich was man so alles für nen Turbo Umbau macht!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Fast einen Tag habe ich damit zugebracht, die original Krümmer - Hitzeschutzabdeckung auf den Turbokrümmer anzupassen, aber dafür kann man jetzt wegen mir auch mit einer Schieblehre ankommen und nachmessen ob die ordentlich sitzt.

 

 

 

 

 

 

25.08.05

Und dann wären da noch die Anzeigen die ich mir geleistet habe, öhm reusper, oder die ich mir von meiner Freundin zum Geburtstag hab schenken lassen und auf die man nicht verzichten sollte, wenn man mehr als 10 000 Steine in einem Motor versenkt.

Hinzu kommt noch eine digitale Abgastemperaturanzeige, die allerdings noch unterwegs ist.

 

 

 

 

Is die nicht geil? *sjabber*

Oben zeigt diese mir in Zukunft den Öldruck an, unten die Wassertemperatur.

 

 

 

 

 

 

 

Endlich, die Auspuffanlage ist fertig.

2 x 70mm Endrohre mit doppelwandigem Design, nicht zuletzt um die Verfärbung der äußeren Oberfläche etwas in Schach zu halten.

 

 

 

 

 

 

Komplett V2A versteht sich, von Turbo bis hinten hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

70mm Durchmesser, damit auch was durchgeht.

 

 

Und ein Metallkat, der unter anderem auch bei den Rennwagen der Corvette Serie verbaut wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgang vom Turbo, einmal in ordentlich bitte.

Nicht wie sonst üblich aus zusammengestückelten Rohren zusammen geschweißt, sondern die Anlage wurde komplett von Turbo bis Endrohr ordentlich mit einer Biegemaschine angefertigt.

 

Hierfür verantwortlich sind die Jungs von Perfomance Exhaust die sich bei der Anlage, die erste übrigens die sie für einen Turbogolf gefertigt haben (sonst stehen eher Ami Boliden, Ferrari´s und Lambo´s auf dem Plan) richtig ins Zeug gelegt haben. Vorallem Dank an Harald und Robert, die perfekte Arbeit geleistet haben; selbst für mich, einem eher kritischem Betrachter der Dinge, astrein konstruiert und umgesetzt.

 

 

Wastegateanschluss mit Flexrohr, gelöst wie damals bei den Audi Spportquattro´s, oder halt wie bei allen anderen , die den gleichen Motor hatten.

 

 

 

 

 

 

 

Die neuen Felgen, komplett poliert, " eine echte Scheissarbeit".

Hat sich aber gelohnt würde ich sagen.

 

 

 

 

 

 

 

Wieder ein paar neue Bilder für euch, vom Bau des LLK-Systems.

Millimeterarbeit.

 

 

 

 

 

 

 

Von meiner Auspuffanlage, die mittlerweile wieder ausgebaut wurde, um sie mit Hitzeschutzband zu umwickeln, und mit Imprägnierung zu behandeln.

 

Ist gestern ( 24.10.05 ) allerdings schon alles komplett wieder fertig geworden, und ebenso wieder eingebaut.

 

 

 

 

 

Ebenso, daß obere Stück des Hosenrohres, was eigentlich das wichtigste zu isolierendes Teil ist.

 

 

 

 

 

 

 

Setzen der Abgastemperaturanzeige.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zu sehen die dazugehörige Digitalanzeige.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sieht die ganze Geschichte mittlerweile aus, habe leider etwas geschlampt mit den Bildern, aber bei soviel Kleinigkeiten die noch zu erledigen waren, macht das eh nichts!

 

Die Stossstange passt leider nicht mehr ganz, der linke Kasten des LLK baut zu sehr nach oben. Da muss noch mal ne Änderung her, auf dauer kann ich das so nicht lassen, man sieht eine leichte Delle in der Aussenhaut, wenn sie ganz aufgeschoben ist.

Dafür dürfte der aber mal richtig kühlen. Wer schnell sein will, muss halt leiden.

 

 

 

Gefällt mir selber sehr gut, finde den Motorraum kann man nun auch mal herzeigen. Klar, bis zum Ausbau auf die "grösste Stufe" müssen noch ein paar Veränderungen her, aber als Grundlage nicht schlecht, damit kann man arbeiten.

 

So kleine Dinge wie die LLK rohre polieren, folgen auch noch mal, irgentwann, ich bin froh wenn er jetzt erstmal richtig rennt.

Morgen, Freitag den 4.11.05 ist es soweit, wir starten.

 

Ihr Düft mir die Daumen drücken.

 

 

Er läuft. Beim ersten Versuch angesprungen, so wie sich das gehört.

4.11 Abend´s gegen 21:59:40 Uhr erfolgte der Schlüsseldreh.

Der Sound ist hammer, die Auspuffanlage ist zum davor niederknie´n, und der Rest sowieso,

erste Probefahrt aufm Hof ist ebenfalls bereits erfolgt, und ich kann mich eigentlich nur immer wiederholen, geil geil GEIL.Videos, vom ganzen Auto und der ersten Probefahrt auf ner richtigen Strasse werde ich natürlich machen und on stellen, ein kleines Vid vom anlassen folgt ebenfalls noch!

 

 

 

Letzte Arbeiten wie das montieren der Scheinwerfer, und das zusammenbauen der hinteren Felgen waren noch zu erledigen, ebenso natürlich noch Grill und Stossstange montieren, was nach dem Aufwand aber zu den eher leichteren Herausforderungen gehörte.

 

 

 

 

 

 

Und so sieht die ganze Geschichte dann mal bei Tageslicht aus, nach über 6 Monaten Hallenstandzeit.

Und dann ging´s los, die erste fahrt am 10.11.05. ging problemlos über die Bühne.

 

 

 

 

 

 

 

Der erstmal fertige Motorraum. ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Vorne.

(einfallsreiche Texte, nicht war?!)

SO, FERTIG würde ich sagen. Videos liefer ich euch unter der Movie Sektion natürlich noch nach. Ansonsten ist hier erstemal Feierabend.

Ölwechsel dürften nicht so interessant sein, das ihr davon Bilder braucht. Also müsst ihr euch bis Winter gedulden, dann geht weiter!, mit was? Ihr dürft gespannt sein, laufend mit 0,8 bar rumzufahren, ist zwar schön, dass kann ich schon sagen, aber ganz offensichtlich noch nicht der Zenit, zumindest nicht von meinerm Golf. *grins*.

Im Winter gehts weiter.

 

 

Hab mich definitv geirrt. was den nächsten Schraubertermin am Turbo betrifft.

 

Ein Dumpfer schlag, und die Sache war nach ca 1350km gegessen.

 

 

 

 

 

 

Wie einmal mit dem Schneidbrenner durchgeschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 

*no comment*

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, nach einer mehr oder minder langen Pause, gehts auch schon weiter mit dem Bericht, denn der Motor ist seit gestern 7.5.06 eigentlich schon wieder bereit zum Starten.

Diesmal kamen Turbokolben von MAHLE zum Einsatz.

Diese besitzen sogar einen Stahlmantel zur Verstärkung des ersten Kolbenringes, der in den Kolben eingelassen wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Die Pleuel wurden von mir poliert, ausgewogen, und nach Apfelbeck auf einen Schwerpunkt gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Block, diesmal wie von mir verlangt, auch geplant und nochmals neu gebohrt. Hier liegen nun sagenhafte 3 L Hubraum an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die KW, nochmal alles NEU.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso wie die Pleuelaugen oder auch Pleuelbuchsen. NEU.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue LLM-Gehäuse, welches nötig ist, wenn man mehr als 0,8 bar LD fahren möchte. ;-)

 

Kommt aber erst nach der Einfahrphase von mindestens 1500 km, sprich einmal Wörthersee hin und zurück, zum Einsatz.

Da könnte ihr mich dieses Jahr antreffen, in der Woche vor dem eigentlichem Treffen.

 

 

 

 

So sah das Ganze dann verbaut aus.

Die Kolben haben etwas gestreikt und wollten anfangs nicht so einfach in ihre zukünftige Arbeitsumgebung! Dafür musste extra eine weitere Buchse gedreht werden, um die Kolben mittels Spannband erst da einzusetzen, um sie dann in die Laufbahn klopfen zu können! Das lag an den Kolbenringen, die im Vergleich zu normalen Kolben eine extreme Vorspannung im eingebautem Zustand aufweisen.

 

 

 

 

 

So sah das dann am nächsten Tag aus, mehr ging nicht, weil der Kopf erst gegen Abend kam. Der wurde auch Neu gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstag wurde der Block und der Kopf vereinigt, die Kettenseite gemacht, alles abgedichtet, Getriebe drauf, und rein damit!

 

 

 

Am Sonntag gings gleich weiter, wir mussten Samstag leider 2 Std auf 2 Dichtungen warten.

 

 

 

Und so sah das kurz vor fertig aus.

 

Die Batterie muss allerdings noch laden, und heute 8.5.06 bekomme ich erst den neuen Ölfilter, der wurde in aller Aufregung nämlich vergessen.

 

 

Heute Abend läuft er!

 

 

 

Tja, Pfeiffendeckel wars, alles wieder zerlegt eben. Grund: Der Anlasser ist defekt, warum auch immer. Vom faulem rumliegen höchstwahrscheinlich.

Spass, für schlappe 150 Euro nen Austauschanlasser gekauft.

Hier der neue.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sah das dann NOCHMAL aus, nachdem wir nochmal alles zusammengebaut haben.

 

 

(9.11.2006)

Aber nun Läuft er.

Link zum Videofile vom ersten Startversuch.

 

 

 

10.5.2006

Das erste mal seit Monaten, dass der Golf Sonnenlicht mal nicht durch ne Fensterscheibe abbekommt.

Und schon machen sich Neugierige ans Werk! Erstmal den Kopf in den Innenraum gesteckt." Was gibts da"?

 

Mit ein bissel mehr Frontstossstange und Kühlergrill, und ner sehr nassen Wäsche mit noch mehr Schaum, kann sich das schon wieder sehr gut sehen lassen.

 

 

Oder?

Lässt sich übrigens erste Sahne fahren, nachdem der Fehlerspeicher gelöscht wurde, hat sich der Verbrauch auch von knapp 16 Liter, bei mehr als sanfter Fahrweise, auch auf ein erträgliches Maß eingependelt.

Heute, 11.5.2006, hab ich schon knapp 250 km hinter mir gelassen. Einfahrtechnisch halt unterwegs, also nix aufregendes, aber alleine der Sound, *sjabberl*.

Leider lässt sich das per Digicam nicht einfangen, warum auch immer, wahrscheinlich sind die Frequenzen zu niedrig für die doch relativ kleine Cam mit noch kleinerem Mikro.

 

 

So Leute, der Turboumbau ist damit abgeschlossen! Es folgen die Feinheiten.

Hab hier noch ein paar Bilder für euch, nachdem er wieder komplett zusammengebaut, geputzt und poliert wurde. Die Hutze ist zwischenzeitlich auch in Wagenfarbe lackiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Tage und einen Muskelkater später, hatte ich ihn fertig poliert und mit 2 Schichten Liquid glass versiegelt, denke es werden noch 2 folgen. Aber Eins nach dem Anderen, jetzt wird erstemal der gute Sprit verblasen und en bissel gefahren. Die freuen sich schon jetzt, jedesmal wenn ich auf die Tanke rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar die Fußmatten kamen nach einer grünglichen Innenreinigung mal an die Reihe. (Weihnachtsgeschenk von der Frau. Leute, dass kommt net gut wenn die nur zu Hause im Regal rumliegen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinten noch 10mm oder 15mm Spur unter die Felge, dann passt das.

Ach ja, sollte euch diese Silouette mal im Rückspiegel erscheinen, empfehle ich auf die rechte Fahrbahnspur zu wechseln. ;-) , zumindest nach dem Wörthersee Treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem See dürfte der Motor eingefahren sein, dann gehts mit dem Bericht hier weiter.

Dann wird auf 1,4 bar Ladedruck aufwärts umgebaut. Evtl. sieht man sich ja am See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maria Wörth, dazu bedarf es glaube ich keinen Kommentares.

 

 

Der See ist vorbei, und wie angekündigt sollten noch einige kleine Umbauarbeiten folgen.

Der originale Luftfilterkasten wurde durch einen etwas grösseren offenen Luftfilter ersetzt, da es sonst mit dem Luftdurchsatz etwas eng hätte werden können.

Ausserdem wurd das komplette Ladeluftsystem neu verlegt, grössere Einspritzdüsen, eine zweite Benzinpumpe von Bosch Motorsport und ein elektronisches Dampfrad verbaut.

 

 

 

 

 

 

Selbst nach mehreren Testfahrten mit Volllast, hatte ich Schwierigkeiten das Ladeluftsystem davon zu überzeugen, auf den flanschen sitzen zu bleiben, der Druck und das gezappel vom Motor waren zuviel, so dass ich noch mehrere male nachbessern musste. Nun kann man aber mit ruhigem gewissen auch im 5ten Gang auf der BAB mal drauftretten ohne Angst eines Druckverlust haben zu müssen, wenn man mal jemandem zeigen möchte wie gemein so ein Golf zu anderen "möchte gern schnellen" Autos sein kann.

( Ich grüsse an dieser Stelle, unbekannter weise, den 911er Carrera, und den Carrara RS Fahrer )

Ein 360 Modena ist mir auch schon über nen weg gelaufen, nur saß ich da leider im flaschem Auto, hätte sonst spannend werden können.

 

 

Wie schon auf der Startseite angesprochen ist der erste Prototyp des 300 Km/h Tachos fertig. Funktion und Genauigkeit sind sehr gut. Wir arbeiten mit etwas weniger Abweichung als bei originalen Tacho´s. Lediglich die optische Komponente bekommen wir noch nicht ganz in den griff. Da ich euch eine Folie in Originalqualität anbieten möchte gibt es hier und da noch einige Probleme. Das kann also noch ein paar wochen dauern, aber auch das sollte ich noch in den griff bekommen. Zu den genaueren Eigenschaften kommen wir dann wenn ich den Umbau anbieten kann. Die Folie wird auf jedenfall sämtliche Qualitätsstandards von Nachrüstanbietern in den schatten stellen, ebenso der Preis, hoffe ich.

 

Wahrscheinlich werden dann auch auf Wunsch ein Tacho bis 280 Km/h, oder bis 320 Km/h möglich sein.

 

Erstmals das Ralf´s VR6 Zr3 Komressorumbau und mein VR6 Turbo seit mehr als einem Jahr nebeneinander Photographiert werden konnten.

Weitere infos unter Gcars, oder auf Ralf´s HP, vw-cult.com. Unteranderem könnte es sich auch lohnen in der Video sektion vorbeizuschauen.

 

 

Nach wie vor werden ständig Kleinigkeiten verbessert, und umgebaut. Mal abgesehen davon das die Abstimmung noch nachgebessert werden muss. Aber so langsam kommen wir einem vernünftigem Endergebnis immer näher.

 

 

Ohne viel vorweg nehmen zu wollen, könnt ich mich aber mit sicherheit dieses Jahr nochmal auf dem ein oder anderen 1/4 Meile rennen antreffen, um einfach mal zu testen, und zu Demontrieren, wozu ein Vollausgestatteter Strassenwagen in er Lage ist. Renntrimm soll ja nicht jedermann´s sache sein.